Minsky, Mentopolis.
Minsky, Mentopolis.
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Minsky, Marvin: Mentopolis. Aus dem Amerikanischen (The Society of mind; New York, 1986) von Malte Heim. (1. Aufl.), Stuttgart, Klett-Cotta, 1990. 4° (30x21), 342 S., mit einigen graph. Darst., OPbd mit OU, Umschlag minimal berieben, sauber und wohlerhalten, Marvin Minsky (1927-2016), einer der Pioniere der Computerwissenschaft und der KI, macht sich Gedanken über die Selbsterkenntnis des menschlichen Geistes: ‚Mit diesem Buch will ich zu erklären versuchen, wie Geist funktioniert. Wie kann Intelligenz aus Nicht-Intelligenz entstehen? Um diese Frage zu beantworten, werde ich zeigen, wie man Geist aus kleinen Teilen zusammensetzen kann, die jedes für sich ohne Geist sind‘.— Vorliegendendes Modell des menschlichen Geistes ist vielleicht das Aufregendste, das sich je ein menschlicher Geist ausgedacht hat. Wie Minskys Geistesgesellschaft funktioniert, wird in 308 Kapitel-Bausteinen erklärt. Jeder Abschnitt ist genau eine Seite lang; so hat das Buch eine Form, die seine zentrale These genau widerspiegelt und zu einem völlig neuartigen Buchtyp führt: Es muss nicht von vorn nach hinten gelesen werden, sondern – ist man erst einmal mit der Struktur vertraut, kann man frei zwischen den Kapiteln hin und her springen und assoziativ völlig neue Querverbindungen erkunden, auch solche, die noch nicht einmal vom Autor selbst vorgesehen waren. (Verlag)
EUR 30,-- |
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